Psychotherapie

Welle im Meer
  • Fühlen Sie sich gestresst und überlastet?
  • Fällt es Ihnen schwer, sich zu erholen oder abzuschalten?
  • Wissen Sie nicht mehr, wie weiter?
  • Fühlen Sie sich seit längerem traurig oder antriebslos?
  • Leiden Sie unter Ängsten, Panikattacken oder übermässigen Sorgen?
  • Erleben Sie in Beziehungen häufig Probleme und Konflikte?
  • Fühlen Sie sich in Ihrem Leben geschwächt, unsicher oder eingeschränkt?
  • Bestimmen Zwangsgedanken oder -handlungen Ihr Leben?
  • Leiden Sie unter Schmerzen oder psychosomatischen Störungen?

Wenn Sie eine dieser Fragen bejahen, könnten Sie wahrscheinlich von einer Psychotherapie profitieren. Nebst meiner anerkannten Psychotherapie-Ausbildung und wissenschaftlich fundierten Vorgehensweise biete ich Ihnen viel Erfahrung in der Arbeit mit Menschen, Offenheit, Geduld, Interesse und Wertschätzung.

 

 

Schwerpunkte und Erfahrungen

 

Grundsätzlich behandle ich sämtliche psychischen Störungen oder Erkrankungen. Meine Schwerpunkte und Erfahrungen liegen insbesondere in der Behandlung von:

 

Angststörungen, Phobien, Panikstörungen

Wie alle anderen Gefühle ist Angst grundsätzlich normal und biologisch sinnvoll, sie hat eine wichtige Schutzfunktion. Wird sie jedoch übermässig stark, spricht man von einer Angststörung. Neben Depressionen sind Angststörungen die häufigsten psychischen Erkrankungen. Angststörungen sind oft verbunden mit körperlichen Symptomen (z. B. Übelkeit, Schwindel, Schwächegefühl). Ohne Behandlung verselbständigen sie sich häufig, es kommt zur "Angst vor der Angst", starkem Leiden und Beeinträchtigungen der Lebensqualität. Das Spektrum der Angststörungen ist gross: umfassende Sorgen oder Ängste (z. B. zu Alltagsangelegenheiten, zu den Angehörigen, zum Beruf, zu den Finanzen), soziale Ängste, Prüfungsangst, Angst vor Krankheiten, Panikattacken (unerwartet auftretend oder bei Konfrontation mit gefürchteten Situationen wie z. B. bestimmte Plätze, enge Platzverhältnisse, bestimmte Tiere, Höhe, Spritzen).

 

Stress-Folgeerkrankungen (Burn-out, Erschöpfungszustände)

Erschöpfungszustände (Burn-out) sind oft eine Folge von andauerndem Stress und Belastungen. Die Überlastung kann in verschiedenen Lebensbereichen auftreten (z. B. im Beruf, in der Freizeit, in der Familie). Die Überlastung hängt manchmal mit einem Über-Engagement, mit Perfektionismus oder mit Abgrenzungsschwierigkeiten zusammen. Hauptsymptom ist die Erschöpfung, welche sich psychisch, körperlich oder in der Motivation zeigt. Typisch sind zudem Störungen von Konzentration oder Gedächtnis.

 

Depressionen

Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Störungen: Ungefähr 20% der Menschen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer Depression. Da die Art, Anzahl, Schwere und Dauer der Symptome sehr unterschiedlich sind, ist eine genaue Abklärung notwendig. Typische Beschwerden sind eine niedergeschlagene Stimmung, Traurigkeit, Antriebslosigkeit, starke Ermüdbarkeit und ein Verlust von Freude oder Interesse. Oft kommen Grübeln, Konzentrationsstörungen, Selbstvorwürfe, Schuldgefühle, Gedanken an Tod oder Suizid, Störungen von Schlaf oder Appetit hinzu. Depressionen können phasenweise und mehrmals im Leben auftreten. Oft entstehen sie vor dem Hintergrund anderer psychischen Störungen (z. B. unbehandelte Angststörung, Burn-out).

 

Schlafstörungen

Unter Schlafstörungen werden seit längerem und an mehreren Tagen pro Woche bestehende Schwierigkeiten mit dem Ein- und/oder Durchschlafen, frühmorgendliches Erwachen, nicht erholsamer Schlaf und damit verbundene Beeinträchtigungen verstanden. Oft entstehen dadurch Tagesmüdigkeit und eine reduzierte Leistungsfähigkeit. Eine Schlafstörung kann ein Symptom einer anderen psychischen Erkrankung (z. B. Depression, Angststörung) sein oder körperliche Ursachen haben. Dies muss sorgfältig abgeklärt werden. Bei nicht organisch bedingten Schlafstörungen kann eine psychotherapeutische Behandlung helfen.

 

Zwangsstörungen

An einer Zwangserkrankung leiden bis zu 3% der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens, wobei Ausprägung und Symptomatik sehr unterschiedlich sind. Betroffene suchen häufig erst nach langer Zeit eine Behandlung auf, da Zwangsstörungen oft sehr schambehaftet sind. Typisch sind einerseits sich aufdrängende unsinnige Gedanken, Impulse, Bilder oder Vorstellungen, die nicht aus dem Kopf verbannt werden können. Andererseits können bestimmte Handlungen vorkommen, die Betroffene zwangsartig wiederholen (z. B. sich waschen, putzen, Dinge kontrollieren, zählen oder ordnen).

 

 

Vorgehen

 

Ich verfüge über eine abgeschlossene Psychotherapie-Ausbildung in systemischer Psychotherapie mit kognitiv-verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt. Die systemische Therapie und kognitive Verhaltenstherapie sind anerkannte und evaluierte Therapieformen, die alleine oder kombiniert für die Behandlung von psychischen Störungen geeignet sind. Zudem arbeite ich teilweise auch mit Übungen aus der klinischen Hypnose / Hypnotherapie.

 

Die ersten Sitzungen dienen der sorgfältigen Abklärung Ihrer Symptome und Ihrer Lebenssituation sowie von anderen relevanten Aspekten (z. B. bisherige Bewältigungsversuche, Ressourcen, Biographie etc.). Gemeinsam erarbeiten wir die Ziele, die Sie erreichen möchten. Danach kann ich Ihnen ein spezifisches Therapieangebot machen. Dieses kann z  B. enthalten:

  • Klärungsorientierte Gespräche
  • Erarbeiten eines Erklärungsmodells
  • Entspannungstechniken, Achtsamkeitsübungen, (Selbst-)Hypnosetechniken
  • Erkennen und Verändern problematischer Denk-, Verhaltens- und Beziehungsmuster
  • Einüben verschiedener Kompetenzen / Ressourcen und konkreter Verhaltensänderungen (z. B. soziale Kompetenzen, Problemlösefähigkeiten, Aufbau angenehmer Aktivitäten)
  • Konfrontation mit Ängsten und unangenehmen Gefühlen
  • Biografiearbeit

Ich arbeite respektvoll, transparent und ressourcenorientiert. Nach Möglichkeit können Angehörige oder andere Bezugspersonen miteinbezogen werden. In jedem Fall liegt die Kontrolle über die Behandlung bei Ihnen.